Infos zum Projekt

Als einziger Landkreis in Baden-Württemberg konnte Sigmaringen mit einem Konzept überzeugen, das seinen Menschen alternative und attraktive Beförderungsmöglichkeiten bringen soll. Der Landkreis erhält nun aus dem Bundesprogramm für "Modellvorhaben Langfristige Sicherung von Versorgung und Mobilität" etwa 350 000 Euro, die in Projekte zur Verbesserung der Mobilität, der Daseinsvorsorge und der Nahversorgung fließen. „Damit können wir innovative Wege gehen und passgenaue Lösungen für unsere Bürger und unsere Gemeinden entwickeln“, freut sich die Sigmaringer Landrätin Stefanie Bürkle.

 

Insgesamt haben sich 91 Landkreise beworben, 17 davon erhalten neben dem Landkreis Sigmaringen nun ebenfalls Fördermittel.

 

„Der demografische Wandel ist eine der zentralen Herausforderungen und wird Deutschland in den kommenden Jahrzehnten in nahezu allen Lebensbereichen tiefgreifend verändern. Es kommt daher darauf an, diese Entwicklung aktiv zu gestalten, um auch in Zukunft allen Menschen gleichwertige Lebensverhältnisse, optimale Entwicklungschancen und Wohlstand bieten zu können.“ 

So das  Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)  welches dieses Projekt zusammen mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) ins Leben gerufen hat.

 

Projektziel

Ziel ist es, alternative und innovative Beförderungsmöglichkeiten für den ganzen Landkreis zu entwickeln, um diese auch im Rahmen der Daseinsvorsorge zu nutzen.

 

Projektauftrag

Max Stöhr (Leitung Fachbereich Kommunales und Nahverkehr)

 

Projektleitung

Sonja Buzengeiger (Fachbereich Kommunales und Nahverkehr)

Andreas Birkle (Fachbereich Jugend)

 

Projektzeitraum

Januar 2016 bis Juni 2018